SAIGANI

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TRANSFORMATION

Die Macht der Frau,

die heiligen Raum betritt,

berührt die Zukunft, bevor sie kommt

und bringt uns ewige Grazie.

In einer Zeit der Veränderung Deiner Bewußtseinszustände und der Entwicklung Deiner intuitiven Fähigkeiten, begegnen Dir viele Wunder jenseits der Sinnestäuschung. Dein Lehrer lehrt Dich mit allen Ebenen Deines Bewußtseins in Harmonie zu sein und auf den Schutz Deiner Höheren Macht zu vertrauen. Deine Fähigkeit, Dich Deiner höheren Macht hinzugeben und die Heilung und Veränderung Deines Lebens zuzuzlassen, bewirkt, daß Dein Wille dem Rhythmus des Universums in seinen Bewegungen folgt und Du die Zukunft siehst, bevor sie eintritt.

 

Der Schwan

Der kleine Schwan flog auf der Suche nach der Zunkunft durch die Traumzeit. Einen Augenblick lang ruhte er in der Kühle des Teiches aus und schaute nach einem Eingang in die Zukunft. Der Schwan war verwirrt, weil er wußte, daß er nur ganz zufällig in die Traumzeit hineingeraten war. Hoch oben über dem Heiligen Berg sah er ein großes wirbelndes schwarzes Loch. Die Libelle flog gerade vorbei, so dass der Schwan sie fragen konnte, was es mit dem schwarzen Loch auf sich habe. Die Libelle sagte:" Schwan, das dort ist die Tür zu den anderen Ebenen der Vorstellung. Ich war über viele Monate Wächter der Illusion. Wenn du dort hinein willst, mußt du um Erlaubnis fragen und dir das Recht dazu verdienen." Der Schwan war sich nicht so sicher, ob er das schwarze Loch betreten wollte und fragte die Libelle, was man tun müsse, um sich das Recht darauf zu erwerben. " Du mußt bereit sein, alles, was die Zukunft dir bietet, so anzunehmen, wie es dir angeboten wird, ohne den Plan der höheren Macht verändern zu wollen." Der Schwan schaute auf seinen "Häßlichen-Entlein"-Körper und antwortete: " Ich will mich sehr gerne dem Plan des Universums fügen und nicht  gegen  die Strömung des schwarzen Lochs ankämpfen. 

Ich werde mich der Bewegung der Spirale überlassen und sehen, was mir gezeigt wird."

 Die Libelle war mit der Antwort sehr zufrieden und brachte den Zauber in Bewegung, der die Sinnestäuschung des Teiches aufheben sollte. Der Schwan befand sich plötzlich mitten im Teich in einem Strudel.

Nach vielen Tagen erschien der Schwan wieder, aber jetzt war er wunderschön, weiß und hatte einen langen Hals. Die Libelle staunte: "Schwan!" rief sie aus, "was ist mit dir geschehen?"

Der Schwan lächelte und sagte: "Libelle, ich habe gelernt, meinen Körper der Macht des universellen Geistes auszuliefern und wurde dorthin mitgenommen, wo die Zukunft wohnt. Ich habe oben auf dem heiligen Berg viele Wunder gesehen, und weil ich geglaubt habe und bereit war anzunehmen, bin ich verändert worden.

Ich habe gelernt den Zustand der Gnade anzunehmen."

Mevlana Celaledin Rumi sagt:

"Es genügt nicht, sich dem Prozeß der Evolution anzuvertrauen und sich nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten zu entwickeln, erwachsen zu werden und ein selbstverantwortliches Leben zu führen."

Ein Lehrer lehrt Dich in beiden Welten zu leben

und schwimmen zu lernen."  

 

Manchmal lebt ein Schwan unter Enten

bis er seine Schwanenfamilie gefunden hat.



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